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27.04.2019

WALDBRANDÜBUNG DES BEZIRKES TENNENGAU IN HALLEIN/BAD DÜRRNBERG AM 27. APRIL 2019

Vor fast genau 20 Jahren fand die letzte Waldbrandübung des Bezirkes Tennengau in Hallein statt. Am 27. April war es wieder soweit. Nach Sondierung des Übungsgebietes entschlossen wir uns die Waldbrandübung am...
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Vor fast genau 20 Jahren fand die letzte Waldbrandübung des Bezirkes Tennengau in Hallein statt. Am 27. April war es wieder soweit. Nach Sondierung des Übungsgebietes entschlossen wir uns die Waldbrandübung am Zinkenkogel – Ortsteil Bad Dürrnberg unter Beteiligung von Feuerwehrkräften aus dem Abschnitt 3 Tennengau, dem Abschnitt 1, dem benachbarten Bayern und mit Luftunterstützung des BMI sowie des BMLV durchzuführen.
Als Vorprogramm für die Übung fand am Vormittag eine Flughelfervorbereitung mit Flughelfern aus dem Tennengau, Flachgau, Pinzgau und den Mitarbeitern des Landesfeuerwehrkommandos statt. Begleitet wurde diese Vorbereitung nach einer kurzen Einweisung in das Übungsszenario durch die Besatzungen der Hubschrauber des BMLV (Agusta Bell 212 und Alouette 3) und BMI (Libelle - Ecureuil AS 350 B1).
 

Die Zielvorgaben des Übungsleiters waren:

  • Waldbrandbekämpfung mittels Luftfahrzeugen
  • Wasserversorgung über eine Relaisleitung
  • Bodenbrandbekämpfung mit der zum Teil neu angeschafften Ausrüstung
  • Zusammenarbeit aller eingesetzten Einsatzorganisation und deren Kommunikation

Übungsannahme
Aufgrund von Reparatur-/Wartungsarbeiten bei der Stütze 10 im Gipfelbereich auf 1260 Meter Seehöhe des Sessellifts Zinkenkogel brach ein Flächenbrand aus, welcher sich aufgrund des auffrischenden Nordostwindes rasch auf den angrenzenden Baumbestand in Richtung Bergstation Sessellift inkl. Restaurantbereich ausbreitete.

Alarmierung
Um 12:15 Uhr wurden wir durch die Betriebsleitung alarmiert. Nach Eintreffen der ersten Kräfte und Einschätzung der Lage erfolgte um 12:33 Uhr die Auslösung der Alarmstufe 3+ für den LZ Bad Dürrnberg, die Alarmierung der Waldbrandausrüstungen Kuchl und Landesfeuerwehrkommando sowie der eingebunden Hubschrauber.

Weitere Erkundung, Brandbekämpfung, Wasserversorgung und Errichtung der Landeplätze

Nachdem der Hubschrauber des BMI eintraf erfolgte ein erster Erkundungsflug über das Schadensgebiet, um weitere einsatztaktische Maßnahmen treffen zu können. Zwischenzeitlich begann das Tanklöschfahrzeug Dürrnberg mit der ersten Brandbekämpfung um die Ausbreitung zu verhindern. Die Kräfte von Tank Dürrnberg wurden von der Besatzung von Tank 2 Hallein unterstützt. Während dessen trafen bereits die nachfolgenden Einsatzkräfte ein. Diese wurden den jeweiligen Einsatzabschnittskommandanten zugeteilt und mit Aufträgen versorgt. Mit der Alouette 3 unternahm der EAKDT Flugdienst einen weiteren Erkundungsflug, um aufgrund der beengten Platzverhältnisse am Berg eine zusätzliche Expertise zu erhalten. 
Die Landeplätze TAL und BERG wurden entsprechend organisiert und eingerichtet, somit konnte das erste Personal und Flughelfer in Richtung Schadensstelle eingeflogen werden.
Für die Wasserversorgung am Berg wurde eine rund 400 Meter lange Relaisleitung errichtet. Aufgrund der Annahme, dass das gesamte Gebiet mit Einsatzfahrzeugen nicht befahren werden kann, wurden zwei Tragkraftspritzen eingeflogen. Ein Stahlblechbehälter im Bereich der Schadensstelle, welcher durch Hubschrauber befüllt wurde, sollte die Wasserversorgung in diesem Bereich absichern.
Damit ein Übergreifen auf die Bergstation verhindert werden konnte, führten die Kräfte der Feuerwehren aus dem benachbarten Bayern eine sogenannte Riegelstellung mit mehreren Rohren durch.
Der 10.000 Liter Faltbehälter für die Befüllung der Bambi Bucket und Renzler Behälter am Landeplatz TAL wurden von den Tanklöschfahrzeugen AustroCel Hallein, Oberalm und Hallein versorgt. Diese Tanklöschfahrzeuge bezogen das Löschwasser von einem Löschwasserbehälter am Dorfplatz, wo eine Saugstelle durch den LZ Scheffau (Marktschellenberg) errichtet wurde.
Zum Teil einfallender Nebel stellte die Piloten vor Herausforderungen, welche aus unserer Sicht jedoch bestens gemeistert wurden.
Nach rund 2 Stunden zeigten die eingeleiteten Löschmaßnahmen Wirkung und es konnte zur Bodenbrandbekämpfung in die bewaldete Fläche vorgedrungen werden.

Beim Einsatzleitfahrzeug wurden regelmäßig Lagebesprechungen mit den im TAL befindlichen Einsatzabschnittskommandanten und Verantwortungsträgern durchgeführt. Kurz vor Übungsende erfolgte noch eine Besprechung mit den Piloten und dem Fliegerischen Einsatzleiter des Bundesheeres.
Um 15:30 Uhr, rund 3 Stunden nach Beginn der ersten Brandbekämpfungsmaßnahmen konnte der Übungsleiter „Übungsziel erreicht“ vermelden. Die unfallfrei durchgeführte Übung wurde im Anschluss bei einer kurzen Besprechung im Feuerwehrhaus Hallein abgeschlossen.

Herausforderung in etlichen Belangen
Die Durchführung dieser Übung stellte uns vor etlichen Herausforderungen. Die Platzverhältnisse sind im TAL sowie am BERG aufgrund weniger ebener Flächen und diverser Hindernisse (Lanzen der Beschneiungsanlage) beengt. Das Wetter meinte es letztlich gut mit uns, Prognosen der Tage zuvor ließen unsere Pläne schwinden.
Letztlich konnten wir durch den Einsatz aller Beteiligten unser Vorhaben realisieren und die Bezirkswaldbrandübung 2019 erfolgreich beenden.

Fazit und Dank
Waldbrandübungen dienen u.a. auch dazu, die eingesetzten Feuerwehrkräfte in der Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen und vor allem Fluggeräten zu schulen.
Alle gewonnen Erkenntnisse aus dieser Übungen werden positiv aufgenommen. Eine solche Übung bereitet uns für Ernstfälle in einem dementsprechenden Aussaß vor. Die Übung wurde nicht bis in das letzte Detail geplant, denn es ist in solchen Gebieten immer mit unvorhersehbaren Ereignissen zu rechnen. Zudem benötigen die Einsatzabschnittskommandanten wie im Realeinsatz eine entsprechende Handlungsfreiheit!

Ein Dank gilt an alle Mitwirkenden Einsatzorganisationen mit ihrem Mannschaften!

Übungsdaten

Gesamtübungsleiter: OBR Günter Trinker BFK Tennengau

Übungsleiter: BR Josef Tschematschar Orts- & Abschnittsfeuerwehrkommandant

EAKDT TAL: HBI Josef Nocker OFK-Stv. FF Hallein

EAKDT BERG: BI Manfred Schörghofer LZKDT LZ Bad Dürrnberg

EAKDT RELAIS: BI Arno Kropf ZK FF Hallein

EAKDT RIEGELSTELLUNG: OBI Gerhard Wellek ZK FF Hallein

EAKDT FLUGDIENST: OBM Florian Putz FF Kuchl

 

Feuerwehr - Fahrzeuge/Luftfahrzeuge - Mannschaft

LZ Bad Dürrnberg - TLFA 3000, LFBA  -17

FF Hallein - KDOA I, KDOA II, TLFA 3000, TLFA 4000, LFA, RLFA 2000, VRFA-G, VF  -45

BTF Austrocel - VFA, TLF 5000 - 5

FF Oberalm - ELFA, TLFA 3000, KLFA - 16

FF Kuchl - TLFA 3000 + WBA, KDOA - 8

Flughelfer 2 MTF 11

LFV Salzburg - VFA + WBA, Kerosin - 4

FF Adnet (Ortsschutz FW-Haus Hallein) -TLFA 4000 -11

LZ Au - MZF - 6

FF Berchtesgaden - TLF 16/25, TLF 8/18, ELW 1 - 41

FF Marktschellenberg - HLF 20/16, KdoW LZ Scheffau TSF

Österr. Bundesheer - 2 Hubschrauber - 7

BMI - 1 Hubschrauber - 2

Rotes Kreuz - 1 Sanka - 4

Stadtpolizei Hallein - 1 PKW - 2

BFK Tennengau - 1 PKW - 1

KAT-Referent Tennengau - 1 PKW - 1

Bürgermeister - 1 PKW - 1

Geschäftsführung und Betriebsleitung - 1 PKW - 5

 

Bericht: BR Josef Tschematschar

Bilder: Adi Aschauer und FF Hallein

 

Bildergalerie von Adi Aschauer unter: https://www.facebook.com/adolf.aschauer/media_set?set=a.2126495834085986&type=3

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25.04.2019 | Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

Brand von Baumaterial

Am Donnerstag, den 25. April 2019 wurde um 23:54 Uhr die Hauptwache Hallein zu einem Industriebrand in das Industriegebiet Solvay-Halvic alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleiters wurde ein Brand mittlerer Größe...
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Am Donnerstag, den 25. April 2019 wurde um 23:54 Uhr die Hauptwache Hallein zu einem Industriebrand in das Industriegebiet Solvay-Halvic alarmiert.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters wurde ein Brand mittlerer Größe ermittelt, welche von einem Container bereits auf 2 daneben befindliche Holzstöße überschlug.

Der Atemschutztrupp des Tank 1 Hallein beginn sofort mittels HD Schnellangriff mit den Löscharbeiten. Gleichzeitig wurde von der Besatzung ein C-Rohr aufgebaut, auf dem nach kurzer Zeit Wassermarsch gegeben werden konnte.

Wegen der schlecht zugänglichen Wasserentnahemestellen wurde kurze Zeit später das Tanklöschfahrzeug (Tank 2 Hallein) nachalarmiert.

Nach dem der Brand weitgehend eingedämmt wurde und keine offenen Flammen mehr Sichtbar waren begannen die Nachlöscharbeiten mit einem Netzmittel mittels C-Rohr.

Beamte der Polizei nahmen die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Die ausgerückte Mannschaft konnte nach ca. 1 ½ Stunden wieder einrücken.

 

Eingesetzte Kräfte:

KDOA I, KDOA II, TLFA 3000, RLFA 2000, DLA(K)23-12, TLFA 4000

Ausgerückte Mannschaft: 27

Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

 

Weiters:

Rotes Kreuz

Polizeiinspektion Hallein

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25.04.2019

Neues Rüstlöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hallein

Mit 25. April 2019 konnte das neue Rüstlöschfahrzeug 2000 (RLFA 2000) für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hallein – Hauptwache nach rund eineinhalbjähriger Planungs- und Bauphase und...
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Mit 25. April 2019 konnte das neue Rüstlöschfahrzeug 2000 (RLFA 2000) für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hallein – Hauptwache nach rund eineinhalbjähriger Planungs- und Bauphase und erfolgter Einschulung der Mannschaft in den Einsatzdienst gestellt werden. 
Die Vorstellung des neuen Fahrzeuges bei unseren aktiven und nichtaktiven Mitgliedern erfolgte am 03. April 2019 im Beisein des neuen Bürgermeisters Alexander Stangassinger. 
Dieses Rüstlöschfahrzeug ersetzt nun unser Schweres Löschfahrzeug (SLFA 1500), welches nach 25 Jahren wertvollen Übungs- und Einsatzdienst ausgedient hat. 
Aufgrund von Änderungen in der Ausrüstungsrichtlinie für die Feuerwehren des LFV Salzburg war eine Überarbeitung unseres Fahrzeugkonzeptes erforderlich, da Schwere Löschfahrzeuge nicht mehr vorgesehen und beschafft werden. 
Mit diesem, dem Stand der Technik entsprechenden Rüstlöschfahrzeug decken wir mit allen anderen unseren Fahrzeugen die Anforderungen für eine Feuerwehr der Ortsklasse 5 ab. 

Planung und Ausschreibung 
Für die Planungsaufgaben wurde in bewährter Weise eine Arbeitsgruppe, bestehend aus allen Funktionsbereichen gebildet, um ein gegenwärtiges und zukunftsweisendes Fahrzeugkonzept zu entwickeln. In zwölf offiziellen Terminen wurde der Markt sondiert, damit man sich auch einen Überblick über den aktuellen Standard verschaffen konnten. Als Fahrgestell kam für uns ausschließlich das in unserer Feuerwehr bereits mehrfach eingesetzte Produkt Mercedes Benz Atego in Frage. Weiters galt es neben der Pflichtbeladung auch die Bedarfsbeladung für unsere Einsatzansprüche im speziellen zu definieren.
Nach dem Abschluss der Planungsarbeiten erfolgte die Ausschreibung nach dem Bestbieterprinzip durch den Landesfeuerwehrverband Salzburg. Nach erfolgter Angebotsabgabe und technischer Bewertung der einzelnen Anbieter erhielt die Fa. Magirus Lohr aus Kainbach bei Graz den Zuschlag. Die Kriterien, welche zur Entscheidung herangezogen wurden, waren der Preis, die Funktionalität, die Fertigungsqualität und das Design/die Ästhetik. 

Technische Beschreibung 

Fahrzeug:  
Mercedes Benz Atego 1630 AF mit automatisiertem Getriebe und acht Fahrstufen.  
Motorleistung: 299 PS bzw. 220Kw  

Höchstzulässiges Gesamtgewicht: 16.800 kg  

Dieser Fahrzeugtyp ist nun bei uns in Hallein siebenfach im Einsatz und daher für die Bediener sehr vertraut. Auch hinsichtlich Service und Wartung haben wir jahrelange, gute Erfahrungen damit.   

 Aufbau:  

Mannschaftskabine:  

  • Austrian Concept „Team Cab AC“, welche ECE R29/3 (Insassenschutz) entspricht   

Geräteraum- Aufbau:  

  • Aufbau Alufire 3 Austrian Concept (AF3 AC) eloxiert  

  • abklappbarer Auftritt (GR3 & GR4) 

Ausrüstung: 

Dieses Fahrzeug muss Brand- und Technische Einsätze abdecken. Bei den Gerätschaften wurden die besonderen Gegebenheiten in unserem Einsatzgebiet und unsere Erfahrungen in Betracht gezogen. 

 

Anbei die Übersicht der wichtigsten Gerätschaften:  

  • Gruppenkommandantensitz mit Atemschutzgerät in der Rückenlehne 

  • Führungsmittel, wie Tablet-PC und Gasmessgerät 

  • Beleuchtung in LED-Ausführung am gesamten Fahrzeug inkl. Lichtmast 

  • Verkehrswarneinrichtung im Heck des Fahrzeuges  

  • Zwei Schlauchtragekörbe (je. 3Stk. C42), einen davon mit angebrachten Rauchvorhang 

  • Schlauchpaket inkl. Absperrschieber und Hohlstrahlrohr  

  • Schaumlöschgeräte HiCAFS 10 l, auf Rückentrageplatte   

  • Drucklüfter, elektrisch Leader ESV 230 NEO  

  • Einmannhaspel mit 8 B-Schläuchen  

  • Einbauseilwinde mit 90 Meter Seil 

  • Einbruchsgerät StrongArm  

  • Hydraulisches Rettungsgerät der Fa. Lukas,   
    inkl. zwei Rettungszylinder und Pedalschneider  

  • Säbelsäge, Handwinkelschleifer, Bormaschine, alle mit Akku  

Ein Dank gilt dem Landesfeuerwehrverband Salzburg für die Zusammenarbeit bei der Ausschreibung und der großzügigen Förderungen, der Stadtgemeinde Hallein für die Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes und nicht zuletzt bei der gesamten Arbeitsgruppe der Feuerwehr Hallein unter dem Vorsitz von BI Arno Kropf als Technischer Leiter für die gesamtheitliche Umsetzung. 

Die Einweihung und offizielle Übergabe erfolgt anlässlich der Florianifeier am 11. Mai 2019. 

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25.04.2019

Übungen im April

Im April fanden wieder mehrere Übungen in der Zeugstätte und im Dorfgebiet statt, um so weiterhin und stetig den Ausbildungsstand des Löschzug zu vertiefen und zu verbessern. Am 4. April wurden die Hydranten...
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Im April fanden wieder mehrere Übungen in der Zeugstätte und im Dorfgebiet statt, um so weiterhin und stetig den Ausbildungsstand des Löschzug zu vertiefen und zu verbessern.

Am 4. April wurden die Hydranten im Dorfgebiet abgefahren und theoretische Einsatzabläufe zu den umliegenden Objekten abgearbeitet. Gleichzeitig wurde bei dieser Übung durch zahlreiche Funkgespräche auch der Funkverkehr als wichtiger Teil des Einsatzablaufes beübt.

Am 11. April erfolgte durch den Löschzugskommandant des Löschzug Niederalm BI Franz Schönleitner ein äußerst lehrreiche Schulung über die Thematik der taktischen Ventilation welche vor allem für die Brandbekämpfung im Innenangriff von großer Bedeutung ist. BI Franz Schönleitner welcher selbst Ausbildner an der Landesfeuerwehrschule in Salzburg ist erläuterte zuerst theoretisch die Thematik und die Fakten der taktischen Ventilation. Darauffolgend konnte das vorab gelernte im kleine praktisch erprobt werden. In einem Modellhaus wurden zahlreiche Rauchentwicklungen simuliert und anschließend mit Modellventilatoren bekämpft.

Der Löschzug Bad Dürrnberg bedankt sich recht herzlich bei BI Franz Schönleitner für die äußert kompetente und praxisorientierte Schulung

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