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06.04.2026 | Einsatzleiter: OBI Manfred Schörghofer

Auslaufender Kraftstoff

Einsatzart: Technischer Einsatz Eingesetzte Fahrzeuge Löschzug: TLFA-3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg,  Einsatzleiter: OBI Manfred Schörghofer weitere Kräfte: Polizeiinspektion Hallein,...
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Einsatzart: Technischer Einsatz
Eingesetzte Fahrzeuge Löschzug: TLFA-3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg, 
Einsatzleiter: OBI Manfred Schörghofer
weitere Kräfte: Polizeiinspektion Hallein, Wasserrechtsbehörde 

Am Ostermontag, dem 6. April 2026, wurde der Löschzug Bad Dürrnberg zu auslaufenden Betriebsmitteln aus einem PKW auf dem Parkplatz eines Tourismusbetriebes im Ortsgebiet alarmiert.

Der ausgelaufene Kraftstoff ist in weiterer Folge in einen nahegelegenen Ablaufschacht gelangt. Umgehend wurde ein Brandschutz aufgebaut und der ausgelaufene Kraftstoff gebunden. Aufgrund der daraus 
resultierenden Kontamination des angrenzenden Baches wurde eine Sperre im Bach errichtet und die Wasserrechtsbehörde angefordert.

Die betroffene Rohrleitung wurde in weiterer Folge gespült sowie der Treibstoff im Bereich des Baches gebunden und entfernt. Die Kräfte des Löschzuges unterstützen im Einsatzverlauf den Behördenvertreter bei 
der Entnahme von Wasserproben. Nach Rücksprache mit dem anwesenden Behördenvertreter konnte die Einsatzstelle nach erfolgreicher Durchführung dieser Maßnahmen geräumt werden, da keine weitere 
Umweltgefährdung mehr bestand. Das abgeschöpfte Ölbindemittel wurde anschließend einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Die Kräfte des Löschzuges konnten sodann wieder einsatzbereit einrücken.

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02.04.2026

Zwei neue Maschinisten am LZ Bad Dürrnberg

Am Donnerstag, den 2. April 2026, konnten zwei Kameraden unserer Feuerwehr ihre interne Ausbildung zum Maschinisten erfolgreich abschließen. Neben dem Maschinistenlehrgang in der Landesfeuerwehrschule Salzburg und...
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Am Donnerstag, den 2. April 2026, konnten zwei Kameraden unserer Feuerwehr ihre interne Ausbildung zum Maschinisten erfolgreich abschließen. Neben dem Maschinistenlehrgang in der Landesfeuerwehrschule
Salzburg und der gültigen Lenkberechtigung für die Führerscheinklasse C berechtigt diese zusätzliche interne Ausbildung, als Kraftfahrer und Maschinist im Einsatzdienst tätig zu sein. Die Maschinisten tragen 
damit eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe innerhalb unserer Feuerwehr.

Die Ausbildung zum Maschinisten erfordert nicht nur technisches Verständnis, sondern auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und praktischem Können. Ziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmer optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben im Einsatz vorzubereiten – sei es beim sicheren Lenken von Einsatzfahrzeugen oder beim Bedienen der technischen Geräte.

Im Rahmen der Ausbildung wurden sowohl theoretische Grundlagen als auch umfangreiche praktische Übungen vermittelt. Zu den wesentlichen Ausbildungsinhalten zählten unter anderem: Fahrzeug-, Motoren- und Pumpenkunde, Aufbau und Baugruppen von Pumpen, Praktische Ausbildung an verschiedenen Pumpen und Aggregaten, Löschwasserförderung – Begriffe und Berechnungen, Errichtung einer 
Löschwasserförderung über lange Wegstrecken, Wartung, Pflege und Fehlersuche an Pumpen, Stromerzeuger und elektrische Einsatzgeräte, Spezielles Straßenverkehrsrecht, Fahrphysik und Gefahrenlehre.

In zahlreichen Ausbildungsstunden konnten die Teilnehmer den sicheren Umgang mit den Geräten festigen und das Zusammenspiel im Einsatz trainieren. Gerade im Ernstfall ist ein reibungsloses Funktionieren aller Abläufe entscheidend, weshalb der internen Ausbildung ein entsprechend hoher Stellenwert zukommt.

Wir gratulieren FM Marco Brüggler, der ab sofort als Maschinist im Einsatzdienst eingeteilt ist, sowie FM Hermann Schörghofer, der zuvor noch die erforderlichen Voraussetzungen an der Landesfeuerwehrschule 
ergänzen wird, herzlich zum erfolgreichen Abschluss der internen Maschinistenausbildung und wünschen ihnen stets eine sichere und unfallfreie Fahrt.

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02.04.2026 | Einsatzleiter: BR Sebastian Wass

Personenrettung mit Boot am Wiestalstausee

Am Morgen des 02. April 2026 wurde die Feuerwehr Hallein (Taucheinsatzgruppe und Boot) gemeinsam mit den Feuerwehren Puch und Adnet, Wasserrettung, Rotes Kreuz und Polizei um 07:18 Uhr zu einer Personenrettung mit...
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Am Morgen des 02. April 2026 wurde die Feuerwehr Hallein (Taucheinsatzgruppe und Boot) gemeinsam mit den Feuerwehren Puch und Adnet, Wasserrettung, Rotes Kreuz und Polizei um 07:18 Uhr zu einer Personenrettung mit Boot am Wiestalstausee alarmiert. Bereits zu Einsatzbeginn erhielten wir die Information, dass sich die Personen auf der gegenüberliegenden Seeseite befanden und keiner akuten Gefahr ausgesetzt waren.

Mittels Kran des Schweren Rüstfahrzeuges (SRFK) wurde das Jetboot Hallein (Arbeitsboot) in das Wasser gesetzt. Währenddessen sicherte die Mannschaft der Pumpe Hallein (LFA) die Einsatzstelle ab und leitete den Verkehr wechselseitig vorbei. Von den Feuerwehren Adnet, Puch und Hallein wurden insgesamt vier Personen, begleitet von den Fließwasserrettern der FF Hallein an das sichere Ufer gebracht.

Nach ungefähr einer Stunde konnte die Feuerwehr Hallein wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte Feuerwehr Hallein:
Fahrzeuge: LFA, SRFK, MTF + Taucheinsatzanhänger, A-Boot
Ausgerückte Mannschaft: 17
Einsatzabschnittskommandant: BR Sebastian Wass

Gesamteinsatzleiter: BR Wolfgang Gimpl (FF Adnet)

Weiters:
BFK Tennengau, Rotes Kreuz, Wasserrettung Salzburg, Polizeiinspektion Hallein

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31.03.2026 | Einsatzleiter: LM Jan Salmhofer

Fahrzeugbergung des LZ Bad Dürrnberg

Einsatzart: Technischer Einsatz Eingesetzte Fahrzeuge Löschzug: LFA Pumpe Dürrnberg, TLFA-3000 Tank Dürrnberg Einsatzleiter: LM Jan Salmhofer Weitere Kräfte: Polizeiinspektion Hallein Am Dienstag, dem 31. März...
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Einsatzart: Technischer Einsatz
Eingesetzte Fahrzeuge Löschzug: LFA Pumpe Dürrnberg, TLFA-3000 Tank Dürrnberg
Einsatzleiter: LM Jan Salmhofer
Weitere Kräfte: Polizeiinspektion Hallein


Am Dienstag, dem 31. März 2026, wurde der Löschzug Bad Dürrnberg um 07:01 Uhr zu einer Fahrzeugbergung im Ortsgebiet alarmiert.

Ein Kleintransporter war von der Straße abgekommen und ist mit zwei Rädern abseits der befestigten Fahrbahn zum Stillstand gekommen, wodurch eine selbstständige Weiterfahrt nicht mehr möglich war.

Umgehend wurde das Fahrzeug gegen weiteres Abrutschen gesichert. Mittels Greifzug und der Einbauseilwinde der Pumpe Dürrnberg wurde das Fahrzeug wieder auf die befestigte Fahrbahn gezogen.

Nach der erfolgreichen Fahrzeugbergung konnte der Fahrer seine Fahrt fortsetzen. Die Kräfte des Löschzuges konnten anschließend wieder einsatzbereit einrücken.

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