Filter/Suche
11.06.2026

Löschzug Bad Dürrnberg: Übertritt in den Nicht Aktiven Stand LM Johann Lindenthaler

Im Rahmen der wöchentlichen Übung am 11. Juni 2026 wurde der Übertritt von LM Johann Lindenthaler in den nicht aktiven Stand gefeiert. Der offizielle Übertritt in den nicht aktiven Stand erfolgte am...
Weiter

Im Rahmen der wöchentlichen Übung am 11. Juni 2026 wurde der Übertritt von LM Johann Lindenthaler in den nicht aktiven Stand gefeiert. Der offizielle Übertritt in den nicht aktiven Stand erfolgte am 01.06.2026.

Hans trat 1985 der Feuerwehr St. Koloman bei und absolvierte in den folgenden Jahren die erforderlichen Grund- und Fachausbildungen, insbesondere zum Maschinisten sowie im Bereich Atemschutz. Nach seinem Umzug auf den Dürrnberg trat er dem Löschzug bei. Über viele Jahre hinweg war er eine verlässliche Stütze der Feuerwehr, besonders bei Einsätzen während der Tageszeit. 

Neben seiner aktiven Einsatztätigkeit erwarb Hans das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze und Silber und nahm noch 2019 mit einer Bewerbsgruppe „Alt“ am Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Grödig teil. Sein langjähriges und engagiertes Wirken wurde durch zahlreiche Auszeichnungen gewürdigt, darunter die Verdienstmedaille und das Verdienstzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg, die Medaille für 
Katastrophenhilfe des Landes Salzburg, die Medaillen für 25- und 40-jährige verdienstvolle Tätigkeit im Feuerwehr- und Rettungswesen sowie das Verdienstzeichen 3. Stufe des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes.

Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für seine Verdienste um den Löschzug Bad Dürrnberg und die Feuerwehr Hallein wurde ihm ein Heiliger Florian überreicht, der ihn an seine aktive Zeit im Feuerwehrdienst erinnern soll.

Schließen


11.06.2026

Übung des LZ Bad Dürrnberg: Brand einer Landwirtschaftlichen Remise

Übungsart: Brandübung Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg Übungsleiter: OLM Michael Höllbacher Im Zuge der ersten Übung im Juni des Löschzuges Bad Dürrnberg wurde ein...
Weiter

Übungsart: Brandübung
Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg
Übungsleiter: OLM Michael Höllbacher

Im Zuge der ersten Übung im Juni des Löschzuges Bad Dürrnberg wurde ein Szenario angenommen, bei dem der Brand einer landwirtschaftlichen Remise mit mehreren vermissten Personen simuliert wurde.

Das Tanklöschfahrzeug TLFA 3000 rückte unmittelbar zum Übungsobjekt vor. Zeitgleich wurde ein Atemschutztrupp ausgerüstet, um schnellstmöglich zur Menschenrettung in die verrauchte Remise vorzudringen. Das Hauptaugenmerk lag auf dem raschen Auffinden der vermissten Personen sowie der Lokalisierung der Brandquelle. Parallel dazu wurde eine Löschleitung aufgebaut. Im Erstangriff kam ein C-Rohr im Außenbereich zum Einsatz, um angrenzende Flächen zu schützen und eine Brandausbreitung zu verhindern. Ergänzend wurden Vorbereitungen für eine mögliche Rauchentlüftung getroffen.

Die Mannschaft des Löschfahrzeuges LFA hatte die Aufgabe, die Wasserversorgung sicherzustellen. Das Übungsobjekt befand sich in exponierter Lage. Die Sicherstellung der Löschwasserversorgung vom  nächstgelegenen Hydranten zum Übungsobjekt stellte aufgrund der zu überwindenden Höhendifferenz und der Distanz eine zusätzliche Herausforderung dar. Insgesamt musste eine Zubringerleitung von etwa 240 
Metern Länge über unwegsames Gelände aufgebaut werden.

Da die Zubringerleitung die Landesstraße querte, wurde zur Sicherheit aller Beteiligten eine Verkehrsregelung eingerichtet.

Ziel der Übung war es, das Zusammenspiel der eingesetzten Kräfte unter realistischen Bedingungen zu stärken. Besonderes Augenmerk lag auf der Menschenrettung unter Atemschutz, dem raschen Aufbau einer 
funktionierenden Löschwasserversorgung über längere Distanzen sowie der sicheren Verkehrsabsicherung.

Die Übung zeigte eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Mannschaft. Durch koordinierte Zusammenarbeit und umsichtiges Handeln konnten alle gestellten Aufgaben erfolgreich bewältigt werden.

Schließen





03.06.2026

Übung Personenrettung aus Gewässer

Am 03. Juni 2026 fand planmäßig eine Gesamtübung zum Thema Personenrettung aus Gewässern unter realitätsnahen Einsatzbedingungen statt. Als Übungsort wurde die Salzach im Bereich Kraftwerk Gamp bis zur...
Weiter

Am 03. Juni 2026 fand planmäßig eine Gesamtübung zum Thema Personenrettung aus Gewässern unter realitätsnahen Einsatzbedingungen statt. Als Übungsort wurde die Salzach im Bereich Kraftwerk Gamp bis zur Stadtbrücke ausgewählt. Diese Art von Einsätzen gehört zu unserem Einsatzspektrum und wird durch unsere Fließwasserretter respektive Einsatztaucher in Sonderausbildungen und in Kombination mit der gesamten Einsatzmannschaft in regelmäßigen Abständen geübt und ausgebildet. Der Fokus dieser Ausbildung lag bei der Sicherheit sowie der Einsatztaktik in Verbindung mit unseren technischen Möglichkeiten.

Bei diesen Übungen standen die Rettung mitunter von im Fließgewässer treibenden Personen, die Erstversorgung und Betreuung im Mittelpunkt. Unsere speziell ausgebildeten Fließwasserretter kamen mit den beiden Einsatzbooten (Feuerwehrrettungsboot und Jet-Boot) sowie über den Landweg lt. FH-SEM zum Einsatz, um dieses realistische Szenario abzuarbeiten. Zudem musste auf eingespielte Aufträge durch die Übungsleitung reagiert und entsprechend gehandelt werden. Dies betraf alle Beteiligten an dieser Übung.

Dabei wurden auch unterschiedliche Rettungsmittel eingesetzt, mitunter auch unsere Drehleiter mit ihrem umfangreichen Personenrettungsequipment.

Insgesamt war die Übung sehr lehrreich und hat die Kompetenz unserer Einsatzkräfte bei der Personenrettung aus Gewässer sowie bei Rettungen von Personen aus schwierigem Gelände weiter gestärkt.

 

Übungsausarbeitung: BM Gerald Klappacher und BR Josef Tschematschar

Übungsleiter: BM Gerald Klappacher

Schließen

31.05.2026 | Einsatzleiter: HBI Gerald Lindner

Mehrere Sturmeinsätze nach Unwetterfront

Die diensthabende Bereitschaft 2 wurde am 31. Mai 2026 infolge einer Sturmfront zu mehreren Einsätzen im Gemeindegebiet alarmiert. Am Sonnenscheinweg war aufgrund der starken Sturmböen ein Baum in eine Stromleitung...
Weiter

Die diensthabende Bereitschaft 2 wurde am 31. Mai 2026 infolge einer Sturmfront zu mehreren Einsätzen im Gemeindegebiet alarmiert.

Am Sonnenscheinweg war aufgrund der starken Sturmböen ein Baum in eine Stromleitung gestürzt. Nach der Abschaltung der betroffenen Stromleitung durch die Salzburg AG konnten die Einsatzkräfte den Baum mittels Motorsäge zerkleinern und von der Fahrbahn entfernen. Anschließend wurde die Straße gereinigt.

Ein weiterer Einsatz führte die Feuerwehr zu einem Wohnhaus an der B159. Dort hatte sich durch die starken Windböen ein Wetterschutzblech vom Kamin gelöst. Mithilfe der Drehleiter wurde das lose Blech gesichert, demontiert und kontrolliert am Boden abgelegt.

An der Dürrnberg Landesstraße war ebenfalls ein Baum durch die Windböen umgeknickt und hing über die Fahrbahn. Mit Unterstützung der Drehleiter und einer Motorsäge konnte auch dieser Baum rasch entfernt und die Verkehrsfläche wieder freigemacht werden.

Nach rund einer Stunde konnten die eingesetzten Kräfte alle Arbeiten erfolgreich abschließen und wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.

 

Eingesetzte Kräfte:

Fahrzeuge: RLFA 2000, TLFA 3000, DLA(K) 23-12, SRFKA

Ausgerückte Kräfte: 14

Einsatzleiter: HBI Gerald Lindner

 

Weiters:

Straßenmeisterei

Salzburg AG

Schließen