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Wednesday 13. Sep 2017 19:00

Brandschutzübung in der "unbekannten" Altstadt

Bei den Zugsübung am 13.09.2017 und 20.09.2017 stand der Altstadtbereich, ein sehr interessanter Stadtteil für den sich die Übungsleiter BM Michael Bauschenberger und OBM Viktor Tschematschar entschieden, im Mittelpunkt einer Brandschutzübung.  

Der gewählte Übungsort am "Hohen Weg", am nördlichen Ende der Altstadt ist mit Fahrzeugen nicht zu erreichen, somit mussten bei der Erkundung die Anfahrtswege der Fahrzeuge festgelegt und auf mehrere aufgeteilt werden.

Die Annahme des Übungsszenarios war ein Brand eines Holzschuppen. Die Übungsleiter entschieden sich das TLF1 und das LF über den Schöndorferplatz angreifen zu lassen. Die Mannschaft des Tanklöschfahrzeuges startet unter Atemschutz und mit verlängerter Zubringerleitung den ersten. Die Wasserversorgung stellte die Pumpe2 (LF-A) vom Hydrant Schöndorferplatz sicher. Die DLAK und die Pumpe1 (SLFA) haben den Angriff über die Wiesengasse durchgeführt.  Über die DLAK wurde eine Zubringerleitung verlegt und mit einem zweites Rohr die Brandbekämpfung gestartet. Die  Herausforderung hierbei war es die Drehleiter so aufzustellen dass der beübte Bereich erreicht werden konnte.  

Was in diesen Bereichen der Altstadt so besonders macht ist die enge Art der Verbauung und die schlechte Zugänglichkeit. Auch die engen Gassen sind für die Kraftfahrer in dem Bereich immer eine Herausforderung.

Einige Kammeraden waren erstaunt was sich hinter den bekannten Häusern der Nordeinfahrt von Hallein alles dort anzutreffen ist, seine es engen Zugängen oder unbekannte Häuser und Gärten.

Es war also für eine kleine Einheit ein sehr lehrreiches Übungsobjekt.

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